Team.Enspurt Wuppertal

In knapp zwei Wochen ist es soweit. Dorothee und Tim starten gemeinsam, als Team Endspurt Wuppertal, beim größten Etappenrennen in den Alpen. 7 Tage, 781,81km, über 20.000 Höhenmeter verteilt auf 18 Pässe, Zielankuft in Arco am Gardasee.

Der Herausforderungen nicht genug, treten sie gegen große Namen an. Hanka Kupfernagel, die amtierende Vizeweltmeisterin im Cyclo Cross und Weltmeisterin der WM 2007 in Stuttgart im Einzelzeitfahren, startet mit Ihrem Teampartner Jens Schwedler, dem Weltmeister im Cyclocross der vergangenen beiden Saisons.
Große Konkurrenz und großer Anreiz für die beiden.

Da bei einem solchen Ereignis nichts ohne die Medien passiert, berichtete am heutigen Samstag, Stadtspiegel über das Team.

Hier der Bericht.

In der letzen Phase der Vorbereitung, suchen die beiden noch ein Wohnmobil und ein paar Unterstützer für ihr Vorhaben.
Wenn ihr mehr über das Team oder das Rennen erfahren wollt und die beiden unterstützen wollt, besucht doch einfach die Homepage.

team.endspurt-wuppertal.de


Dort findet ihr auch aktuelles aus dem Rennen, sobald es los geht...(ta)


Die Richtung stimmt...!

Bei zwei bedeutenden Rennen konnten unsere Rennfahrer die Erfolgsliste weiterführen.
So gab es bei den NRW-Landesverbandsmeisterschaften (1er Straße) in Attendorn für Alexandra Janke in der Frauenklasse nach 59 Kilometern Platz sechs und für Dorothee Janke Platz zwölf.
Simona Janke ließ im Rennen der U 19 auf 47,2 Kilometern nichts anbrennen und holte mit ihrem ersten Saisonsieg (nach bisher sieben Platzierungen) überlegen den Titel der Landesmeisterin.
Max Kohrsmeier (U 19) belegte nach 82,6 Kilometern im großen Fahrerfeld Platz 19.
Im Rennen der Senioren errang Achim Janke Rang sieben.
Im Wettkampf der U-23-Klasse bestimmte das ehemalige „Endspurt-Eigengewächs“ Benjamin Sydlik (jetzt Team Nutrixxion Sparkasse) den Rennverlauf mit und platzierte sich am Ende als Neunter.
In der Eliteklasse errang Robert Sydlik nach 129,8 Kilometern den 20. Rang.

Beim traditionellen und gut dotierten „Rund um die Kö“ in Düsseldorf standen auch unsere Fahrerinnen in der Frauenklasse wieder an der Startlinie. Für einen Coup sorgte Dorothee, die sich nach 40 Runden in der Düsseldorfer City im Sprint durchsetzte und damit ihren ersten Saisonsieg einfuhr. Die Plätze sieben und 14 für Alexandra und Simona Janke in diesem Rennen rundeten das sehr gute Ergebnis für uns ab.
Für die größte Überraschung allerdings sorgte Tim Allen, der für das Team mewibike an den Start ging, im Rennen der Amateure C über 66 Kilometer. Auf der schnellen Runde rund um die Düsseldorfer Prachtmeile setzte sich Tim mit einer fünfköpfigen Spitzengruppe ab und sprintete als Vierter ins Ziel.
Tims Leistung weckt Hoffnungen, dass in den kommenden Wochen noch weitere gute Platzierungen von ihm folgen werden. (ws)


Saisonstart

Nach den ersten Wochen der Straßensaison können unsere Rennfahrer schon etliche vordere Platzierungen vermelden. Simona Janke (U 19), die das Vorjahr als deutsche Ranglisten-Erste abschloss, gehört seit Mitte Mai bereits schon wieder zu den besten vier Juniorinnen.
„Heimkehrer“ Robert Sydlik (A-Fahrer) ist beim Rennen der Eliteklasse in Mettmann über 72 Kilometer als Vierter knapp am Treppchen vorbeigefahren.
Den besten Saisonstart der heimischen Rennsportler hat allerdings Bundesligafahrerin Dorothee Janke (Frauen) hingelegt. Einige gute Ergebnisse, darunter Rang fünf bei „Rund um Düren“ (hinter Abonnementssiegerin Charliotte Becker), haben ihr aktuell auf den zwölften Rang der nationalen Wertung verholfen.

Weitere Ergebnisse: 
- Dorothee Janke (Frauen): 10. Ascheffel (Schleswig-Holstein); 2. Rhede; 2. Hamm; 2. Herford; 4. Ahrweiler
- Alexandra Janke (Frauen): 7. Köln-Schuld-Frechen (93 Kilometer); 5. Rhede; 6. Hamm;
  6. Herford; 7. Ahrweiler
- Simona Janke (U19): 2. Ascheffel (Frauenklasse); 9. Rhede (Frauenklasse); 8 Überherrn (Bundesligarennen, 70,5 km);
  6. Rund  um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt
- Achim Janke (Senioren): 7. Ascheffel; 4. Mettmann; 3. Überherrn
- Max Kohrsmeier (U19): 3. Krefeld-Fischeln (54 km); 11. Ahrweiler
- Fabian Wieske (U13): 12. Mettmann. (ws)


Trainingslager in Haltern am See

Das traditionell vor der Saison durchgeführte Trainingslager-Wochenende für unsere Rennfahrer führte uns in diesem Jahr nach Haltern am See. Und wie in jedem Jahr, gab es dank unserer Fachwarte Sabine und Achim Janke eine komplett sehr gut organisierte Tour. Das Wetter war leider nicht planbar. Die Hinfahrt führte uns über Langenberg, Wattenscheid und Gelsenkirchen Richtung Norden. Vor allem auf den ersten Kilometern gab es Regen. Der Vereinsbus begleitete die Sportler, die durchweg alle schon gute Form bewiesen. Ab Gelsenkirchen allerdings waren die Radfahrer dann doch auf sich alleine gestellt, weil der Bus einen Abzweig verpasste. Nach 85 Kilometern erreichten am frühen Nachmittag alle Sportler sicher die Jugendherberge in Haltern. Anschließend wurde von einigen noch eine Schleife von etwa 40 Kilometern angehängt. Danach erfolgte bis zum Abendessen der Bezug der Zimmer, Regeneration, Radpflege und/oder Tischtennisspielen. Der Abend wurde mit Unterricht in Sporttheorie (Ernährung, Taktik usw.) eingeleitet. Danach wurde Karten gespielt. Eine kleine Gruppe erkundete lieber ein nahe gelegenes Bistro.

Der nächste Tag begann ruhig – eigentlich trügerisch ruhig. Denn dieser Tag hielt noch einiges für uns in petto. Erst einmal fuhr nach dem Frühstück eine Gruppe ins Hallenbad nach Haltern in die Stadt, begleitet von Frank Sühlfleisch. Andere spulten per Fahrrad die ersten 40 Tageskilometer hinunter. Wiederum andere genossen bei einem Spaziergang die ruhige Athmosphäre am See. Durch telefonischen Kontakt nach Wuppertal erfuhren wir von einer Unwetterwarnung für unsere Heimat. Für den  Nachmittag war ein Orkan angekündigt. Gegen 14 Uhr, nach gemeinsamen Mittagessen und Bereitstellen der Räder, fuhr die Gruppe dank der guten Ortskenntnisse von Stephan Siebenmorgen jenseits vielbefahrener Straßen über Recklinghausen-Süd in Richtung Wattenscheid. Unser Vereinbus blieb diesmal ständig in der Nähe der Aktiven. Ab Wattenscheid etwa wandelte sich dann der bis dahin „nur“ starke Wind in den angekündigten Orkan „Xynthia“. Peitschender Regen und Windstöße in Orkanstärke machten das Radfahren praktisch unmöglich. Die Begleitautos nahmen Sportler und Fahrräder auf. Doch nicht alle wollten vom Rad steigen und die schwere Heimfahrt über Hattingen und Windrath wurden letztendlich sogar von vier Sportlern komplett auf dem Sportgerät zurückgelegt. Eine spannende, aber BEACHTLICHE LEISTUNG, die an diesem Wochenende VON ALLEN SPORTLERN vollbracht worden ist. Zwar in  Begleitung von motorisierten Fahrzeugen, aber dennoch alleine auf dem Sportgerät sitzend, kämpfte jeder Teilnehmer bis an seine Grenzen. Und teilweise darüber hinaus. Gesundheit und Sicherheit wurden jedoch nie außer Acht gelassen. Die Leistung des jüngsten Teilnehmers, Fabian Wieske (11), soll hier stellvertretend für die aller Sportler stehen.

Hervorzuheben ist auch  – wieder einmal – der Zusammenhalt der Vereinsmitglieder. Der Begriff „Team“ wurde von den Endspurtlern an diesem Wochenende voll bestätigt. Die Teilnehmer wurden schließlich von unserem Vorsitzenden Wolfgang Koch heil in Wuppertal in Empfang genommen. In Haltern waren dabei: Stephan Siebenmorgen und Familie, Tim Allen, Klaus Wichelhaus, Achim und Sabine Janke, Dorothee Janke, Alexandra Janke und Kai Oberbeckmann (Gastfahrer), Simona Janke, Jonas Christophery, Timo Krah, David Weiger, Max Kohrsmeier, Fabian Wieske, Frank und Maurice Sühlfleisch (Auto), Wolfgang Schreiber (Bus). (ws)

Hier ein Bericht aus der WZ vom 13.03.2010 von unserem Trainingslager.

Einige Impressionen folgen...

 


Presse

Am Samstag dem 13. Februar berichtete die Westdeutsche Zeitung über uns.
Den Artikel zum Nachlesen findet ihr hier (ta)


 

Die Saison steht vor der Tür

 

Trotz der teils chaotischen Wetterverhältnisse, steht der Saisonstart schon vor der Tür.
Die Vorbereitungen laufen in vollem Gange.

Für die Rennfahrer steht am 27. und 28. Februar ein Trainingswochenende in Haltern am See auf dem Programm. Es werden gemeinsam wertvolle Kilometer gesammelt und an der Form für die, knapp 3 Wochen später beginnende, Rennsaison gefeilt.
Aber natürlich wird auch der Spaß nicht zu kurz kommen. (ta)

Für alle Verhinderten und Interessierten hier das Protokoll der Jahreshauptversammlung vom 16. Januar

Protokoll


Saison 2010

Wir wünschen allen Besuchern dieser Seiten, allen Radsportfreunden, Sponsoren und natürlich den Mitgliedern vom RV Endspurt 08 ein frohes, neues Jahr 2010.

Auf dass es sportlich ein erfolgreiches Jahr wird, wobei Gesundheit immer an erster Stelle stehen soll !


Wintertraining

Liebe Endspurtler,

da es mit der Renovierung der Turnhalle noch etwas dauern wird, haben wir eine Ausweichmöglichkeit organisiert.

Dienstags von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr, zusammen mit dem RV "Edelweiss" Mettmann.
Der Ort ist die Turnhalle der Schule an der Gruitener Straße in Mettmann.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die Hilfsbereitschaft.

Weiter wird der Treffpunkt zum Mountainbiken, vom Aprather Teich auf den Busbahnhof Raukamp Schleife verlegt.
Abfahrt 10.00 Uhr.

Wir würden uns über eine zahlreiche Teilnahme freuen.(ta)


Die Straßensaison ist zu Ende

Am Ende der langen Saison können unsere Rennfahrer mit den letzten eingefahrenen Ergebnissen ebenso zufrieden sein wie mit den neuesten veröffentlichten Ranglisten des BDR (Bund Deutscher Radfahrer). Das westdeutsche Saisonfinale fand beim Münsterland-Giro statt und im Rennen der U 17 erreichte Max Kohrsmeier nach 38 Kilometern Platz zwei. Der Endspurtler verwies hier Rick Zabel (startet für Turbine Erfurt, Achter der Rangliste mit 335 Punkten) auf Platz drei und schließt das Jahr unter den 40 besten deutschen Jugendlichen ab (159 Punkte). Auch in Hürth war Kohrsmeier als Sechster gut platziert. Mit seinen Kollegen Timo Krah und David Weiger stehen zwei weitere Nachwuchsfahrer des Vereins vor dem Sprung in die Topp-100.

Wir gratulieren allen unseren Lizenzfahrern (Nachwuchsbereich, Hauptklassen, Master) zu der erfolgreich absolvierten Saison !

In der nationalen Spitze etabliert haben sich schon längst die Janke-Schwestern. Vor allem Nationalfahrerin Simona kann mit Stolz auf ihr erstes Jahr in der U 19 blicken. Obwohl es in diesem Jahr zu keinem Titelgewinn bei einer deutschen Meisterschaften reichte, führt sie am Ende der Straßensaison als beste deutsche Juniorin die Rangliste  (428 Punkte) an. Nicht zuletzt auch dank ihres letzten Sieges bei den „Bonner Classics“ über 42 Kilometer. Ihre Schwestern Dorothee und Alexandra (beide Frauenklasse) starteten am letzten Sonntag in Deidesheim (Pfalz) und erreichten bei diesem Kriterium die Plätze vier (Dorothee) und acht (Alexandra). In der Rangliste belegt Dorothee Janke (117) Rang 38 , Alexandra Janke (189) schließt ihr erstes Jahr in der Hauptklasse als 21. ab. Achim Janke (Senioren) erreichte in der abgelaufenen Saison 19 Platzierungen, die ihn auf Rang 68 der deutschen Rangliste führten. Zudem fuhr unser Routinier den Sieg bei einem Amateurrennen ein.

Ebenso stolz sind wir auf das „aktuelle Aushängeschild des Wuppertaler Radsports“, Benjamin Sydlik. Der 19-jährige legte als Jungamateur innerhalb weniger Wochen einen traumhaften Durchmarsch von den C-Amateuren in die Eliteklasse A hin. Zur Belohnung gab es im Sommer verschiedene Starts bei Einladungsrennen. Natürlich sind in der Rangliste die vorderen Plätze von Profifahrern belegt, die alleine schon wegen ihrer Teilnahmen an internationalen Rundfahrten eine vierstellige Punktezahl aufweisen. Umso bemerkenswerter, dass sich „Benny“ in Richtung zweistelligen Platz bewegt (115. Rang, 127 Punkte) und seine Brüder Tobias, Robert und Sebastian schon bei dieser Jahreswertung hinter sich lässt. (ws)